Ein Artikel über Tiere
10 Feb 2011 1 Kommentar
in Uncategorized Schlagworte: Martina Geier, Tiere
Haben Sie sich auch schon mal Gedanken gemacht
wie manche Tiere
in unsere Geschäfte kommen???
Lesen Sie den Beitrag von
meiner lieben Bekannten
Martina Geier
Hier gehts zum Beitrag
Tarotkarte als Tageskarte – Der Hohepriester
09 Feb 2011 1 Kommentar
in einzelne Karten Schlagworte: Aeusserlichkeiten, ausführliche Beschreibung, beeindrucken, crowley tarot, Der Hohepriester, entscheiden, erfolgreichen Tag, gesundes Gottvertrauen, grossen Arkana, guenter, guenter Hochwimmer, gute Chancen, gutes Gewissen, heutiger Tag, hochwimmer, hohle Phrasen, innere Werte, Interessenskonflikt, leere Versprechungen, nach Gehaltvollem suchen, Rituale, Sinnvolles, Sinnvolles erfahren, Sinnvolles tun, Tageskarte, tageskarte ziehen, tarot, Tarot Karte V, Tarotkarte, Trumpfkarte, verkrustete Rituale, wünschen, Zuversicht
Ziehen Sie eine Tarotkarte
als Tageskarte
Heute
Trumpfkarte aus der grossen Arkana
Crowley Tarot
Karte Nr.
V
Gezogen als Tageskarte
Begegnen Sie dem heutigen Tag mit gesundem Gottvertrauen.
Sie haben allen Grund zur Zuversicht und obendrein gute Chancen, etwas wirklich Sinnvolles zu tun oder zu erfahren.
Kleben Sie nicht an verkrusteten Ritualen und hören Sie nicht auf hohle Phrasen oder leere Versprechungen.
Suchen Sie nach dem Gehaltvollen, nach verborgenen, inneren Werten und lassen Sie sich nicht von Äusserlichkeiten beeindrucken.
Falls Sie in einen Interessenskonflikt geraten,
sollten Sie so entscheiden,
dass Sie auch noch in Jahren mit einem guten Gewissen an den heutigen Tag denken können.
Eine ausführliche Beschreibung aller Crowley Tarotkarten
finden Sie HIER
Wünsche allen einen erfolgreichen Tag
Pessimist oder Optimist
08 Feb 2011 1 Kommentar
in Motivation Schlagworte: als Problem tarnen, Aufmerksamkeit, auftretende Probleme, aus den Augen verlieren, Chance des Lebens, die Chance, die Früchte, einen Sieg, einen Sieg erringen, Entschuldigung, erfolgreich, erfolgreicher Tag, Gefahr, Gelegenheit, Gelegenheit ihres Lebens, gewaltige Gelegenheit, guenter, guenter Hochwimmer, herausfordernde Aufgabe, Herausforderung, hochwimmer, in den meisten Fällen, in jedem Problem eine Chance, Krise, Lösung, Lösungsansatz, mögliche Gefahr, Optimist, Pessimist, positive Veränderung, Potenzial, problem, Probleme lösen, richtig betrachten, verpassen, viel Aufmerksamkeit, vordergründig
Pessimisten sehen ein Problem hinter jeder Gelegenheit
Optimisten sehen eine Gelegenheit in jedem Problem
Sicher kennen Sie auch Menschen, die in jeder Sache sofort ein Problem sehen. Es bietet sich z.B. eine einmalige Gelegenheit, bei der es zupacken heisst und das Erste was gesagt wird ist:“ Aber da könnte ja dann Folgendes passieren …… !“.
Solche Menschen werden die Gelegenheit ihres Lebens – und von denen gibt es sehr viele – verpassen, weil sie der damit verbundenen möglichen Gefahr zu viel Aufmerksamkeit schenken und die Früchte aus der Gelegenheit dabei ganz aus den Augen verlieren. Diese Menschen nennt man dann Pessimisten. Pessimisten selbst nennen sich meistens Realisten – was in den meisten Fällen nur eine Entschuldigung ist für den Pessimismus.
Optimisten hingegen sind Menschen, die in jedem Problem die damit verbundene Chance sehen. Jedes Problem birgt in sich selbst den Lösungsansatz. Jedes Problem – richtig betrachtet – bietet eine gewaltige Gelegenheit. Probleme sind meist gefüllt mit Chancen. Probleme zu lösen ist eine herausfordernde Aufgabe mit dem Potenzial, einen Sieg zu erringen. Ich liebe Lösungen, weil ich gelernt habe, dass Dinge, die sich vordergründig als Probleme tarnen, in den meisten Fällen angebotene Chancen sind zu einer positiven Veränderung im Leben. Ohne auftretende Probleme gibt es keine Lösungen. Die Lösung ist aber auch die Er-Lösung vom Problem.
———–
Nehmen Sie die Herausforderungen des Lebens an. Analysieren Sie auftretende Probleme sofort und suchen Sie den passenden Lösungsansatz und die Chance, die damit verbunden ist. Jede Krise, jedes Problem beinhaltet eine gewaltige Chance. Konzentrieren Sie sich auf die Chance.
Karl Pilsl
Einen erfolgreichen Tag wünscht
Deinen Lebensabend geniessen
01 Feb 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Motivation Schlagworte: angehäufter Reichtum, Arbeit und Schweiss, arbeiten, das Leben leben, deine Eltern, deine Frau, deine Freunde, deine Kinder, Ehe kaputt, Familie, Familienväter, Geliebten, guenter, guenter Hochwimmer, harte Arbeit, Hektik und Stress, Herzversagen, hochwimmer, im Alter, Lebe jetzt, Lebensabend, Männer, nicht mehr erleben, Pensionierung, Pensionierungstag, Reichtum, schöne Rente, schönen Lebensabend, sterben, Ueberanstrengung, Väter
Manch einer arbeitet so eifrig
und viel für seinen Lebensabend,
dass er ihn gar nicht mehr erlebt.
Ich möchte eines vorausschicken. Ich bin für Arbeit. Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Aber manche arbeiten zu viel oder zu lange und bereiten sich frühzeitig durch viel Arbeit auf einen schönen Lebensabend vor, um ihn dann – aufgrund der vielen Arbeit – nicht mehr zu erleben. Viele haben durch Herzversagen – aus Überanstrengung – vorzeitig ihr Leben gelassen. Es ist ja gut und schön, einen schönen Lebensabend, eine schöne Pensionierung, eine schöne Rente etc. anzustreben, damit einem dann im Alter nichts fehle. Aber darf ich dir eines sagen:
Deine Frau braucht dich heute
Deine Kinder brauchen dich heute
Deine Eltern brauchen dich heute
Deine Freunde brauchen dich heute
Leben ist heute, nicht erst nach der Pensionierung
Wie viele Männer, Väter, haben sich ein Leben lang mit viel Arbeit und Schweiss auf die schöne Pensionierung vorbereitet und haben dann festgestellt: Die Ehe ging kaputt. Die Kinder kannten den Vater kaum. Wahre Freunde sind auf der Strecke geblieben. Manche Menschen sterben vor der angestrebten Pensionierung aufgrund von Hektik und Stress – und haben nie gelebt. Manche Menschen erleben zwar den angestrebten Pensionierungstag mit dem angehäuften Reichtum, müssen aber gleichzeitig feststellen, dass sie alles andere verloren haben – und nie wirklich gelebt haben.
Teile dir deinen „Lebensabend“ gut ein – bereits heute
Und fange damit an, Teile deines Lebensabends bereits heute
mit deiner Familie und deinen Geliebten zu verbringen.
So hast du Leben dein ganzes Leben lang.
Lebe jetzt
Entscheide dich täglich
01 Feb 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Uncategorized Schlagworte: Glück, glücklich, kluger Mensch, neuer Tag, unglücklich
Ein kluger Mensch sagte einmal:
“Jeden Morgen wenn ich aufstehe, habe ich die Wahl
glücklich zu sein und mich zu freuen
oder
unglücklich zu sein und mich schlecht zu fühlen.”
Ich wähle das Glücklichsein!
Wünsche allen einen glücklichen Tag
Die Geschichte vom Adler
31 Jan 2011 1 Kommentar
in Geschichten Schlagworte: Adlerei, anpacken, Der Adler, die Zeit, einfach tun, Geschichten, guenter, guenter Hochwimmer, Hühner, hin und her, hochwimmer, kleiner Adler, nachdenken, richtiges Huhn, tun sie es, Unsereins, weiches Nest
Eine kleine Geschichte zum nachdenken
Es war einmal ein wundervolles, farbig gesprenkeltes Adler Ei. Das fiel in ein fremdes, weiches Nest. Obwohl es ganz anders aussah als die anderen, beschlossen die Hühner nach langem Hin und Her, es doch auszubrüten.
Die Zeit verging und es schlüpfte ein sonderbares Küken aus dem Ei. Die Monate verflossen, die Küken wuchsen heran und lernten, was ein „richtiges Huhn“ ist. Eines Tages sah der kleine Adler weit oben einen grossen Vogel majestätisch kreisen. „Oh, wenn ich doch auch nur so fliegen könnte“ war sein grösster Wunsch. Die Hühner gackerten aufgeregt: „Das ist nichts für „Unsereins“. Das ist viel zu gefährlich, so hoch fliegen können wir sowieso nicht“.
Ob der kleine Adler je so majestätisch fliegen lernt, hängt einzig und allein davon ab, ob er glaubt, „Unsereins“ zu sein oder es einfach einmal versucht und seine kraftvollen Flügel ausbreitet.
Von welchen schönen und grossen Dingen glauben Sie, dass sie nichts für Sie – nichts für „Unsereins“ sind?
Wann packen Sie es einfach an und tun es?
Positive Affirmationen
31 Jan 2011 1 Kommentar
in Die Macht unserer Gedanken Schlagworte: Überfluss, gedanken, Geld Kinder, guenter, guenter Hochwimmer, hochwimmer, Knappheit, kostspieliger Urlaub, Leben, Luxus Geld anziehen, Mangel, Reichtum konzentrieren, Wohlstand
Das kann ich mir nicht leisten!
Wenn Sie zu Wohlstand kommen wollen,
wenn Sie im Überfluss leben wollen,
dann konzentrieren Sie sich auf Reichtum.
Konzentrieren Sie sich auf Wohlstand.
Wenn Sie sich auf Mangel, Knappheit und das konzentrieren, was Sie nicht haben, wenn Sie in der Familie darüber streiten, mit Ihren Freunden darüber diskutieren und Ihren Kindern erzählen, dass Sie nicht genug haben – „Wir haben nicht genug dafür, wir können uns das nicht leisten“ -, dann werden Sie niemals in der Lage sein, sich etwas zu leisten. Sie werden mehr und mehr die Situation anziehen, dass Sie kein Geld haben.
Wenn der Satz „Ich kann es mir nicht leisten“ über Ihre Lippen gekommen ist, dann haben Sie jetzt die Macht, dies zu ändern. Ändern Sie es mit den Worten:
„Ich kann es mir leisten! Ich kann das kaufen!“
Sagen Sie das wieder und immer wieder, wie ein Papagei. Nehmen Sie sich vor, in den nächsten dreissig Tagen jedes Mal, wenn Ihr Blick auf etwas fällt, das Sie mögen, in Gedanken zu sagen: „Ich kann es mir leisten. Ich kann das kaufen!“. Wenn sie Ihr Traumauto vorüberfahren sehen, sagen Sie: „Ich kann mir das leisten.“ Wenn Sie Kleidungsstücke sehen, die Sie lieben, sobald Sie an einen kostspieligen Urlaub denken, sagen Sie stets: „Ich kann mir das leisten.“ Während Sie dies üben, werden Sie Ihr Denken allmählich umschalten und anfangen, sich im Hinblick auf Geld besser zu fühlen. Sie werden mehr und mehr zu der Überzeugung gelangen, dass Sie sich jene Dinge leisten können und auf diesem Wege werden sich die Bilder in Ihrem Leben verändern.
Wenn Sie bisher gedacht haben, es gebe nur einen einzigen Weg um zu Geld zu gelangen – nämlich durch Ihren Job -, dann werfen Sie diesen Gedanken augenblicklich über Bord. Es ist vielmehr so: Gerade weil Sie dies weiterhin denken, ziehen Sie diese Situation an. Solche Gedanken sind Ihnen nicht dienlich.
Ihre Gedanken formen Ihr Leben.
Lebe ich mein Leben??
25 Jan 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Positives Schlagworte: hochwimmer, guenter, guenter Hochwimmer, Abenteurer, mein Traum, den Traum leben, den eigenen Traum leben, mein Leben, mein Lebenstraum, Kindheit, ferne Länder, Wirtschaftsstudium, regionen der Erde, warum bin ich hier?, Sehnsüchte, Studium, Industrie, soziale Kompetenz, Dienstwagen, Firmengebäude, Krawatte, Anzug, Aktenkoffer, Unzufriedenheit, davonlaufen, Grundregeln, im Büro, zu hause arbeiten, Konferenz, Führungskräfte, Ordnund, Lebensspur, falsche Lebensspur, falscher Film, abseits von allem, Herzinfarkt, Kündigung, Tauchlehrer, einsame Insel, Entwicklungshelfer, Afrika, Kindheitstraum, Urlaub
Lebe ich das Leben, das ich will???
Im Tiefsten war Hermann von Kindheit an ein Abenteurer. Bereits mit achtzehn Jahren begann er in ferne Länder zu reisen und während seines Wirtschaftsstudiums nutze er jede Gelegenheit neue Regionen der Erde zu erkunden. Er war auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: „Warum bin ich hier?“. Auf seinen Reisen erlebte er viele Situationen, die ihm erfüllende Antworten gaben.
Während des Studiums lernte Hermann seine spätere Frau Daniela kennen, die ganz ähnliche Sehnsüchte mit ihm teilte. Von da an erkundeten sie die fernen Länder gemeinsam. Nach seinem Studium nahm Hermann eine Stelle in einem Industrieunternehmen an. Aufgrund seines Fleisses und seiner beruflichen und sozialen Kompetenz erhielt er bald eine Stelle in der Unternehmensleitung. Gemeinsam mit Daniela bezog er ein Haus im Grünen und beide lebten ein scheinbar perfektes Leben. Alles schien reibungslos zu funktionieren und beide freuten sich über das Glück, das sie miteinander und in ihrem Leben hatten.
Mit der Position und dem Gehalt wuchsen nicht nur Hermanns Aufgaben und die Verantwortung, sondern auch der Zeiteinsatz und die äusseren Zwänge. Zum Beispiel forderte seine Position, dass er gegenüber Kunden und Mitarbeitern im dunklen Anzug mit Krawatte und Aktenkoffer auftrat. Eigentlich kein erwähnenswerter Umstand, wäre da nicht dieses Gefühl in Hermann gewesen, dass etwas daran „falsch“ war. Immer wenn er sich morgens die Krawatte umband, fühlte es sich für ihn an wie ein Halsband. Wenn er das Sakko überzog, war es, als würde er sich verkleiden. Und wenn er vor dem Firmengebäude aus seinem Dienstwagen stieg und seine Finger den Griff seines schwarzen Aktenkoffers umklammerten, fühlte sich das wieder ganz deutlich „falsch“ an. Er dachte daran, wie sich die Gurte seines Rucksacks auf den unzähligen Reisen angefühlt hatten und er fand, dass eigentlich weder ein Anzug noch eine Krawatte und auch kein Aktenkoffer in sein Leben gehörten.
Dennoch brachte es die Stelle eben mit sich und so versuchte er sich an das Gefühl zu gewöhnen. Es gelang ihm nie. Jeden Tag spürte er das Unwohlsein und die Unstimmigkeit seines Auftritts, aber alle praktischen Argumente deuteten darauf hin, dass es so sein musste. Er hatte eine gute Stelle, ein gutes Gehalt, ein hohes Ansehen…… alles, was sich viele andere Menschen sehnlichst wünschten. Mit diesen widersprüchlichen Empfindungen erledigte er seine beruflichen Aufgaben und widmete sich seiner Frau, so gut es die verbleibende Zeit ermöglichte.
Nach fünf Jahren trennte sich Daniela von ihm mit der Erklärung, dass ihr gemeinsames Leben ganz anders verlaufen würde, als sie es sich einmal zusammen vorgestellt hatten. Nachdem er die Trennung einigermassen überwunden hatte, widmete er sich mit seiner neu gewonnenen Freizeit noch mehr seinem Beruf und einigen Kurzzeitbeziehungen.
Weil er gleichzeitig immer deutlicher fühlte, dass in seinem Leben etwas nicht stimmte, fasste er als ersten Schritt den Mut, seinen Anzug abzulegen und zu einem sportlich eleganten Stil zu wechseln. Überraschenderweise störte das niemanden. Eine Weile fühlte er sich besser, doch dann kam das Gefühl, dass etwas falsch war, zurück. Er dekorierte sein Büro um, aber auch das half nur wenige Tage. Dann verringerte er seine Überstunden, in der Hoffnung, dadurch mehr Zeit für sich selbst und sein Leben zu erhalten. Doch die Unzufriedenheit blieb. Also veränderte er die bestehenden Regeln weiter und richtete sich zu Hause einen Arbeitsplatz ein. Einen bis zwei Tage pro Woche arbeitete er zu Hause, doch dann stellte er bald fest, dass berufliche Anrufe in seinem privaten Rückzugsgebiet alles nur noch verschlimmerten. Noch immer spürte er jeden Morgen den Griff seines Aktenkoffers und wie wenig dieses Ding zu ihm passte. Er kaufte verschiedene andere Koffer, doch das Gefühl änderte sich nicht wesentlich. Stattdessen bekam er immer häufiger Migräne artige Kopfschmerzen und wurde anfällig für alle möglichen Infektionskrankheiten, die gerade die Runde machten. Er wusste, dass er sich nach Freiheit sehnte, hatte jedoch keine Ahnung, was er anstatt seiner aktuellen Arbeit tun sollte. Er wusste, dass der Wechsel in ein anderes Unternehmen nichts verbessern würde, dann die Grundregeln waren überall ähnlich. Es war zum Davonlaufen, was immer wer auch tat – er fand keine Lösung.
Eines Tages fand eine Konferenz der Führungskräfte des Unternehmens statt. Irgendwann wurde eine Unterlage gebraucht, die sich in einem der verschlossenen Wandschränke befand. Hermann nahm den Schlüssel aus einer Schublade, um den Schrank zu öffnen, und in diesem scheinbar bedeutungslosen Augenblick geschah etwas, das sein ganzes Leben verändern sollte. Die Hand, mit der er den Schrank aufschliessen wollte, zitterte so sehr, dass er den Schlüssel nicht ins Schloss bekam. Er stand vor dem Schrank und wusste, dass hier etwas überhaupt nicht mehr in Ordnung war. Er nahm seine andere Hand zu Hilfe und es gelang ihm, den Schrank aufzuschliessen und die Unterlagen herauszuholen. Die Konferenz ging weiter, aber für Hermann war ihr Verlauf nicht mehr wichtig. Er dachte nur noch über eine Frage nach: Was ist hier los, dass ich mit 37 Jahren einen Schlüssel nicht mehr ins Schloss stecken kann?
Die Antwort wurde ihm noch während der Besprechung klar:
Er war vollkommen im falschen Film.
Auf der falschen Lebensspur
Abseits von allem, was er jemals erleben wollte
Alle Anzeichen der vergangenen Jahre hatten immer wieder darauf hingewiesen, dass er mit voller Kraft einen Weg entlang raste, dem er eigentlich gar nicht folgen wollte. Er hatte die warnende, innere Stimme jedes Mal gehört und ihr geantwortet, dass man eben Opfer bringen müsste und dass es anderen ebenso erginge. Aber das Erlebnis mit dem Schlüssel hatte ihm etwas Grundlegendes vor Augen geführt: Wenn er nicht sofort etwas an seinem Leben änderte, würde der nächste Hinweis wesentlich deutlicher werden als eine zitternde Hand. Vielleicht wäre es dann ein Herzinfarkt.
Hermann liess noch das Wochenende verstreichen um seine Erkenntnis zu überprüfen. Am Montag darauf kündigte er nach elf Jahren seine Stelle. Als sein Chef ihn nach den Gründen fragte, antwortete er:
„Weil ich gemerkt habe, dass ich im falschen Leben bin. Das Leuchten in meinen Augen ist verschwunden. Ich habe keine Ahnung, was ich tun werde, vielleicht werde ich Tauchlehrer auf einer Insel oder Entwicklungshelfer in Afrika. Aber eines weiss ich ganz bestimmt: Das hier noch länger zu tun ist falsch“
Nach seiner Kündigung fühlte er ein Gefühl von Freiheit in sich aufsteigen, wie er es zum letzten Mal auf seinen Reisen zu Studienzeiten gespürt hatte. Es war, als hätte ihm jemand ein neues Leben geschenkt, die Chance, noch einmal ganz von vorne anzufangen. Hermann nutze sie. Heute berät er Menschen in beruflichen Krisen und schreibt als freier Journalist für verschiedene Zeitungen. Seinem Kindheitstraum vom Tauchlehrer geht er im Urlaub nach.
Leben Sie Ihren Traum???
Es liegt immer an uns selbst
25 Jan 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Positives Schlagworte: alltäglich, alltägliches Leben, Arbeit leisten, aufbauende Musik, überzeugen, eine Kirche, Entspannung, Entspannung und Ruhe, erfolgreich, erfolgreicher Tag, erhebendes Buch, förderliches Resonanzfeld, friedlich, guenter, guenter Hochwimmer, hochwimmer, innere Stille, Kraft, Lebensfreude, Menschen, Menschen die dich motivieren, motivieren, nicht funktionieren, Potenzial, Resonanzen, Ruhe, ruhig, Schwingung des Raumes, Schwingungsenergie, Schwingungspotenzial, selbst in der Hand, spirituelles Buch, Stille, Töne, unsere Wünsche, Visionen, Visionen unterstützen, Wunder, wundervoll, wundervolle Möglichkeiten, Zweiflern
Wir haben es selbst in der Hand
Es liegt immer an uns selbst,
welches innere Schwingungspotenzial wir aktivieren wollen
Wir kennen schliesslich auch genügend wundervolle Möglichkeiten,
wie man sich von fremden Schwingungsenergien anstecken lässt.
Wenn wir zum Beispiel eine Kirche betreten,
verhalten wir uns schlagartig anders – nicht nur weil dies von uns erwartet wird,
sondern weil wir uns sofort auf die friedvolle Schwingung des Raumes einlassen.
Wir fangen sie auf und werden selber ruhiger und friedlicher.
Manchmal hält die innere Stille sogar noch an,
wenn wir wieder draussen auf der Strasse sind und uns wieder dem alltäglichen Leben zuwenden.
Ganz ähnlich geht es uns, wenn wir ein spirituelles oder erhebendes Buch lesen
oder aufbauende Musik hören.
Sofort fangen wir die Resonanzen anderer Menschen oder Töne auf und gleichen uns ihnen an.
Die einzige Arbeit, die wir hier geleistet haben, besteht darin, dass wir uns dorthin begeben haben.
Oft halten wir uns jedoch in Resonanzfeldern auf, die unseren Wünschen komplett entgegenlaufen.
Wir umgeben uns mit Menschen, die uns davon überzeugen wollen,
dass das, was wir uns vorstellen, gar nicht funktionieren kann.
Kein Wunder also, dass wir zu zweifeln beginnen, wenn wir uns in das Resonanzfeld von Zweiflern begeben.
Sehr oft vollzieht sich diese Entwicklung schleichend und unmerklich.
Daher ist es gut, zwischendurch zu überprüfen,
ob wir uns überhaupt in den richtigen,
uns förderlichen Resonanzfeldern aufhalten.
Umgib dich mit Menschen, die dich motivieren!
Umgib dich also nur mit Menschen,
die an dich glauben,
die von deiner Kraft überzeugt sind,
die das wundervolle Talent in dir sehen,
die das Potenzial in dir erkennen,
die sich mit deinen Visionen verbinden und diese Visionen unterstützen können.
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Tag























