Lebe ich mein Leben??
25 Jan 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Positives Schlagworte: Abenteurer, abseits von allem, Afrika, Aktenkoffer, Anzug, davonlaufen, den eigenen Traum leben, den Traum leben, Dienstwagen, einsame Insel, Entwicklungshelfer, falsche Lebensspur, falscher Film, Führungskräfte, ferne Länder, Firmengebäude, Grundregeln, guenter, guenter Hochwimmer, Herzinfarkt, hochwimmer, im Büro, Industrie, Kündigung, Kindheit, Kindheitstraum, Konferenz, Krawatte, Lebensspur, mein Leben, mein Lebenstraum, mein Traum, Ordnund, regionen der Erde, Sehnsüchte, soziale Kompetenz, Studium, Tauchlehrer, Unzufriedenheit, Urlaub, warum bin ich hier?, Wirtschaftsstudium, zu hause arbeiten
Lebe ich das Leben, das ich will???
Im Tiefsten war Hermann von Kindheit an ein Abenteurer. Bereits mit achtzehn Jahren begann er in ferne Länder zu reisen und während seines Wirtschaftsstudiums nutze er jede Gelegenheit neue Regionen der Erde zu erkunden. Er war auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: „Warum bin ich hier?“. Auf seinen Reisen erlebte er viele Situationen, die ihm erfüllende Antworten gaben.
Während des Studiums lernte Hermann seine spätere Frau Daniela kennen, die ganz ähnliche Sehnsüchte mit ihm teilte. Von da an erkundeten sie die fernen Länder gemeinsam. Nach seinem Studium nahm Hermann eine Stelle in einem Industrieunternehmen an. Aufgrund seines Fleisses und seiner beruflichen und sozialen Kompetenz erhielt er bald eine Stelle in der Unternehmensleitung. Gemeinsam mit Daniela bezog er ein Haus im Grünen und beide lebten ein scheinbar perfektes Leben. Alles schien reibungslos zu funktionieren und beide freuten sich über das Glück, das sie miteinander und in ihrem Leben hatten.
Mit der Position und dem Gehalt wuchsen nicht nur Hermanns Aufgaben und die Verantwortung, sondern auch der Zeiteinsatz und die äusseren Zwänge. Zum Beispiel forderte seine Position, dass er gegenüber Kunden und Mitarbeitern im dunklen Anzug mit Krawatte und Aktenkoffer auftrat. Eigentlich kein erwähnenswerter Umstand, wäre da nicht dieses Gefühl in Hermann gewesen, dass etwas daran „falsch“ war. Immer wenn er sich morgens die Krawatte umband, fühlte es sich für ihn an wie ein Halsband. Wenn er das Sakko überzog, war es, als würde er sich verkleiden. Und wenn er vor dem Firmengebäude aus seinem Dienstwagen stieg und seine Finger den Griff seines schwarzen Aktenkoffers umklammerten, fühlte sich das wieder ganz deutlich „falsch“ an. Er dachte daran, wie sich die Gurte seines Rucksacks auf den unzähligen Reisen angefühlt hatten und er fand, dass eigentlich weder ein Anzug noch eine Krawatte und auch kein Aktenkoffer in sein Leben gehörten.
Dennoch brachte es die Stelle eben mit sich und so versuchte er sich an das Gefühl zu gewöhnen. Es gelang ihm nie. Jeden Tag spürte er das Unwohlsein und die Unstimmigkeit seines Auftritts, aber alle praktischen Argumente deuteten darauf hin, dass es so sein musste. Er hatte eine gute Stelle, ein gutes Gehalt, ein hohes Ansehen…… alles, was sich viele andere Menschen sehnlichst wünschten. Mit diesen widersprüchlichen Empfindungen erledigte er seine beruflichen Aufgaben und widmete sich seiner Frau, so gut es die verbleibende Zeit ermöglichte.
Nach fünf Jahren trennte sich Daniela von ihm mit der Erklärung, dass ihr gemeinsames Leben ganz anders verlaufen würde, als sie es sich einmal zusammen vorgestellt hatten. Nachdem er die Trennung einigermassen überwunden hatte, widmete er sich mit seiner neu gewonnenen Freizeit noch mehr seinem Beruf und einigen Kurzzeitbeziehungen.
Weil er gleichzeitig immer deutlicher fühlte, dass in seinem Leben etwas nicht stimmte, fasste er als ersten Schritt den Mut, seinen Anzug abzulegen und zu einem sportlich eleganten Stil zu wechseln. Überraschenderweise störte das niemanden. Eine Weile fühlte er sich besser, doch dann kam das Gefühl, dass etwas falsch war, zurück. Er dekorierte sein Büro um, aber auch das half nur wenige Tage. Dann verringerte er seine Überstunden, in der Hoffnung, dadurch mehr Zeit für sich selbst und sein Leben zu erhalten. Doch die Unzufriedenheit blieb. Also veränderte er die bestehenden Regeln weiter und richtete sich zu Hause einen Arbeitsplatz ein. Einen bis zwei Tage pro Woche arbeitete er zu Hause, doch dann stellte er bald fest, dass berufliche Anrufe in seinem privaten Rückzugsgebiet alles nur noch verschlimmerten. Noch immer spürte er jeden Morgen den Griff seines Aktenkoffers und wie wenig dieses Ding zu ihm passte. Er kaufte verschiedene andere Koffer, doch das Gefühl änderte sich nicht wesentlich. Stattdessen bekam er immer häufiger Migräne artige Kopfschmerzen und wurde anfällig für alle möglichen Infektionskrankheiten, die gerade die Runde machten. Er wusste, dass er sich nach Freiheit sehnte, hatte jedoch keine Ahnung, was er anstatt seiner aktuellen Arbeit tun sollte. Er wusste, dass der Wechsel in ein anderes Unternehmen nichts verbessern würde, dann die Grundregeln waren überall ähnlich. Es war zum Davonlaufen, was immer wer auch tat – er fand keine Lösung.
Eines Tages fand eine Konferenz der Führungskräfte des Unternehmens statt. Irgendwann wurde eine Unterlage gebraucht, die sich in einem der verschlossenen Wandschränke befand. Hermann nahm den Schlüssel aus einer Schublade, um den Schrank zu öffnen, und in diesem scheinbar bedeutungslosen Augenblick geschah etwas, das sein ganzes Leben verändern sollte. Die Hand, mit der er den Schrank aufschliessen wollte, zitterte so sehr, dass er den Schlüssel nicht ins Schloss bekam. Er stand vor dem Schrank und wusste, dass hier etwas überhaupt nicht mehr in Ordnung war. Er nahm seine andere Hand zu Hilfe und es gelang ihm, den Schrank aufzuschliessen und die Unterlagen herauszuholen. Die Konferenz ging weiter, aber für Hermann war ihr Verlauf nicht mehr wichtig. Er dachte nur noch über eine Frage nach: Was ist hier los, dass ich mit 37 Jahren einen Schlüssel nicht mehr ins Schloss stecken kann?
Die Antwort wurde ihm noch während der Besprechung klar:
Er war vollkommen im falschen Film.
Auf der falschen Lebensspur
Abseits von allem, was er jemals erleben wollte
Alle Anzeichen der vergangenen Jahre hatten immer wieder darauf hingewiesen, dass er mit voller Kraft einen Weg entlang raste, dem er eigentlich gar nicht folgen wollte. Er hatte die warnende, innere Stimme jedes Mal gehört und ihr geantwortet, dass man eben Opfer bringen müsste und dass es anderen ebenso erginge. Aber das Erlebnis mit dem Schlüssel hatte ihm etwas Grundlegendes vor Augen geführt: Wenn er nicht sofort etwas an seinem Leben änderte, würde der nächste Hinweis wesentlich deutlicher werden als eine zitternde Hand. Vielleicht wäre es dann ein Herzinfarkt.
Hermann liess noch das Wochenende verstreichen um seine Erkenntnis zu überprüfen. Am Montag darauf kündigte er nach elf Jahren seine Stelle. Als sein Chef ihn nach den Gründen fragte, antwortete er:
„Weil ich gemerkt habe, dass ich im falschen Leben bin. Das Leuchten in meinen Augen ist verschwunden. Ich habe keine Ahnung, was ich tun werde, vielleicht werde ich Tauchlehrer auf einer Insel oder Entwicklungshelfer in Afrika. Aber eines weiss ich ganz bestimmt: Das hier noch länger zu tun ist falsch“
Nach seiner Kündigung fühlte er ein Gefühl von Freiheit in sich aufsteigen, wie er es zum letzten Mal auf seinen Reisen zu Studienzeiten gespürt hatte. Es war, als hätte ihm jemand ein neues Leben geschenkt, die Chance, noch einmal ganz von vorne anzufangen. Hermann nutze sie. Heute berät er Menschen in beruflichen Krisen und schreibt als freier Journalist für verschiedene Zeitungen. Seinem Kindheitstraum vom Tauchlehrer geht er im Urlaub nach.
Leben Sie Ihren Traum???
Es liegt immer an uns selbst
25 Jan 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Positives Schlagworte: alltäglich, alltägliches Leben, Arbeit leisten, aufbauende Musik, überzeugen, eine Kirche, Entspannung, Entspannung und Ruhe, erfolgreich, erfolgreicher Tag, erhebendes Buch, förderliches Resonanzfeld, friedlich, guenter, guenter Hochwimmer, hochwimmer, innere Stille, Kraft, Lebensfreude, Menschen, Menschen die dich motivieren, motivieren, nicht funktionieren, Potenzial, Resonanzen, Ruhe, ruhig, Schwingung des Raumes, Schwingungsenergie, Schwingungspotenzial, selbst in der Hand, spirituelles Buch, Stille, Töne, unsere Wünsche, Visionen, Visionen unterstützen, Wunder, wundervoll, wundervolle Möglichkeiten, Zweiflern
Wir haben es selbst in der Hand
Es liegt immer an uns selbst,
welches innere Schwingungspotenzial wir aktivieren wollen
Wir kennen schliesslich auch genügend wundervolle Möglichkeiten,
wie man sich von fremden Schwingungsenergien anstecken lässt.
Wenn wir zum Beispiel eine Kirche betreten,
verhalten wir uns schlagartig anders – nicht nur weil dies von uns erwartet wird,
sondern weil wir uns sofort auf die friedvolle Schwingung des Raumes einlassen.
Wir fangen sie auf und werden selber ruhiger und friedlicher.
Manchmal hält die innere Stille sogar noch an,
wenn wir wieder draussen auf der Strasse sind und uns wieder dem alltäglichen Leben zuwenden.
Ganz ähnlich geht es uns, wenn wir ein spirituelles oder erhebendes Buch lesen
oder aufbauende Musik hören.
Sofort fangen wir die Resonanzen anderer Menschen oder Töne auf und gleichen uns ihnen an.
Die einzige Arbeit, die wir hier geleistet haben, besteht darin, dass wir uns dorthin begeben haben.
Oft halten wir uns jedoch in Resonanzfeldern auf, die unseren Wünschen komplett entgegenlaufen.
Wir umgeben uns mit Menschen, die uns davon überzeugen wollen,
dass das, was wir uns vorstellen, gar nicht funktionieren kann.
Kein Wunder also, dass wir zu zweifeln beginnen, wenn wir uns in das Resonanzfeld von Zweiflern begeben.
Sehr oft vollzieht sich diese Entwicklung schleichend und unmerklich.
Daher ist es gut, zwischendurch zu überprüfen,
ob wir uns überhaupt in den richtigen,
uns förderlichen Resonanzfeldern aufhalten.
Umgib dich mit Menschen, die dich motivieren!
Umgib dich also nur mit Menschen,
die an dich glauben,
die von deiner Kraft überzeugt sind,
die das wundervolle Talent in dir sehen,
die das Potenzial in dir erkennen,
die sich mit deinen Visionen verbinden und diese Visionen unterstützen können.
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Tag
Reichtum und Wohlstand
12 Jan 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Positives Schlagworte: Bankguthaben, Dutzende Millionen, eine Frage, erfolgreich, geist, geistliche Nöte, geniessen, glückliches Leben, glückliches leben führen, guenter, guenter Hochwimmer, höhe deines Bankguthabens, hochwimmer, innere Einstellung, Körper, Leben in Fülle, materieller Reichtum, materieller Wohlstand, Menschen, Millionen, persönliche Einstellung, Reichtum, Seele, vollkommen, vollkommene Freude, Wohlergehen, Wohlstand
Reichtum und Wohlstand
sind nicht eine Frage der Höhe deines Bankguthabens,
sondern eine Frage deiner inneren Einstellung
Wer von euch kennt Menschen, die über Dutzende Millionen verfügen, aber kein erfülltes, glückliches Leben führen??
Jeder von uns.
- Erfolgreich ist jemand, der Leben hat und es in Fülle hat
- Dessen Freude vollkommen ist
- Der reich (erfüllt) ist an Geist, Seele und Körper
Wer von euch kennt Menschen, die offensichtlich in materieller Armut leben, aber sich dabei pudelwohl fühlen und ein erfülltes Leben führen??
Jeder von uns.
Reichtum und Wohlstand können demnach nicht von der Grösse des materiellen Besitzes abhängen, sondern sind einzig eine Frage der persönlichen inneren Einstellung des Einzelnen. Wohlstand ist ein Stand, in dem es mir wohl tut. Wie oft hast du schon gesagt oder gehört: „Das hat mich sehr bereichert“. Und du meintest damit keinesfalls die materielle Seite des Lebens. Reichtum ist mehr als eine materielle Sache. Es gibt geistlichen Reichtum, seelisches Wohlergehen und materielle Versorgung. Viele Menschen gehen die Sache von der falschen Seite an. Sie suchen zuerst materiellen Reichtum und Wohlstand und meinen dann, dass damit die seelischen und geistlichen Nöte mit befriedigt werden können.
Gerade das Gegenteil ist der Fall.
Viele Menschen, die nach materiellem Reichtum strebten, kamen dadurch auch in seelischen Notstand und geistliche Armut. Die Sache funktioniert nur anders herum: Strebe zuerst nach geistlichem Reichtum (Fülle des Lebens), dann ist seelisches Wohlergehen und materielle Versorgung eine automatische Folge.
Ein erfülltes Leben beginnt im Geist
Geniessen Sie jeden Tag
Das Gesetz der Anziehung – Geld
07 Jan 2011 4 Kommentare
in Positives Schlagworte: anziehen, dicke Rechnungen, erhalt einer Rechnung, Gefühle verändern, Geldmenge, Geldmenge verändern, geplant, Gesetz der Anziehung, gewonnen, guenter, hochwimmer, ihr Leben verändern, ihre Gefühle zu Geld, Lotto, Lottogewinn, Lottogewinner, magnetisch anziehen, mehr Rechnungen, negativ, planen, Rechnungen, schlechte gefühle, Statistik, tatsächlich
Wie Sie ihre Gefühle zum Thema
Geld
verändern
Wenn Sie nicht viel Geld haben, dann löst schon der Erhalt einer Rechnung in Ihnen schlechte Gefühle aus.
Aber in dem Moment in dem Sie negativ auf eine dicke Rechnung reagieren,
senden Sie schlechte Gefühle aus
und sehr wahrscheinlich bekommen Sie deshalb noch mehr Rechnungen.
Wie das Gesetz der Anziehung wirkt, kann man gut beobachten,
wenn Menschen im Lotto gewinnen.
Sie haben gesagt, wenn sie im Lotto gewinnen,
nicht falls sie im Lotto gewinnen,
und sie haben geplant und sich vorgestellt, was sie täten,
wenn sie gewännen.
Und sie haben tatsächlich gewonnen!
Aber die Statistik über Lottogewinner zeigt eindeutig, ob Geld nun bleibt oder nicht.
Innerhalb weniger Jahre hat ein Grossteil der Gewinner das Geld wieder verloren
und obendrein mehr Schulden als vor dem Lottogewinn.
Das kommt daher,
dass sie das Gesetz der Anziehung zwar genutzt haben um im Lotto zu gewinnen,
aber als sie das Geld dann hatten,
haben sie ihre Gefühle dem Geld gegenüber nicht verändert und deshalb alles wieder verloren.
Das Geld ist nicht bei ihnen geblieben
Wenn Sie die Art und Weise Ihrer Gefühle hinsichtlich des Geldes verändern,
wird sich auch die Geldmenge in Ihrem Leben verändern.
Je besser Ihr Gefühl zum Geld ist,
desto mehr davon werden Sie magnetisch anziehen.
Auszug aus dem Buch the Power
Positiv oder Negativ
05 Jan 2011 2 Kommentare
in Positives Schlagworte: Astrologie, bekommen, enthusiastisch, ereignisse, fühlen können, Frequenz, gedanken, Gefühle, guenter, gute Frequenz, gute gefühle, hochwimmer, ihr Schicksal, ihre Gefühle, interessantes Thema, jederzeit, Liebesfrequenz, Magnet, magnetisch, magnetische Schwingung, Menschen anziehen, negativ, neue Schwingung, persönliche Einstellung, Persönliches Umfeld, positiv, schlechte Frequenz, schlechte gefühle, schwingungen, Situationen, tarot, Umfeld, Umstände, Universum, verändern der Gefühle, viel spass
Wenn Sie es fühlen können,
können Sie es auch bekommen
Alles eine Sache der persönlichen Einstellung
Alles im Universum ist magnetisch und hat eine magnetische Schwingung oder Frequenz. Ihre Gefühle und Gedanken haben ebenfalls eine magnetische Schwingung. Gute Gefühle bedeuten, Sie sind auf einer positiven Liebesfrequenz. Schlechte Gefühle bedeuten, Sie sind auf einer schlechten Frequenz. Was immer für Gefühle Sie haben, gute oder schlechte, bestimmt Ihre Schwingungen und wie ein Magnet ziehen Sie Menschen, Ereignisse und Umstände an, die die gleiche Frequenz wie Sie haben.
Wenn Sie sich enthusiastisch fühlen, wird Ihre Schwingung enthusiastische Menschen, Situationen und Ereignisse anziehen. Wenn Sie sich ängstlich fühlen, wird Ihre Schwingung angstvolle Menschen, Situationen und Ereignisse anziehen. Sie werden nie im Zweifel darüber sein, auf welcher Frequenz Sie gerade sind, denn Ihre Frequenz entspricht genau Ihren Gefühlen. Sie können Ihre Schwingung jederzeit ändern, indem Sie Ihre Gefühle verändern – und alles in Ihrem Umfeld wird sich ebenfalls ändern, weil Sie eben eine neue Schwingung haben.
Verändern Sie Ihre Gefühle, dann ändert sich auch Ihr Schicksal
Interessantes zum Thema Astrologie und Tarot finden Sie
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Viel Spass wünscht














